Der schreckliche Tag
von Kira Zimmer

Nach einem herrlichen Sonntag geht auch dieser Tag zu Ende. Ich gehe ins Bett, schlafe  ein und freue mich auf Morgen. Nach einer wunderbaren Nacht stehe ich auf ziehe mich an und gehe frühstücken. Meine Mutter gibt mir den Schulranzen und meine Schlüssel. Dann gehe ich auf die Bushaltestelle. Der Bus kommt an gedüst. Ich frage mich warum er so schwarz angemalt ist.
Ich steige in den Bus und plötzlich sehe ich die verängstigten Augen der Kinder. Sie starren mich alle an so als ob sie mir sagen wollen:,, lauf, lauf weg!’’ Ich schreie: ,,Hört auf mich anzustarren!“.
Dann sind wir auch schon in der Schule, die ebenfalls schwarz ist. Ich gehe in unsere Klasse, meine Beine zittern von Angst. Jedes Kind setzt sich lautlos an seinen Platz. Die eigentlich nette Lehrerin ist jetzt ein beängstigendes Monster,  sie hat ganz schwarze Kleidung an. Sie nimmt das Kind mit dem Rock an der Hand und zerrt es in den Flur .Wir hören, dass das Kind weint aber was genau los ist wissen wir nicht. Das Kind kommt mit tränenden Augen in die Klasse zurück und setzt sich schweigend auf seinen Stuhl.  Die Lehrerin zeigt mit ihrem Finger auf mich. Ich schüttle ängstlich den Kopf. Sie zerrt mich an dem Arm bis in den Flur. Plötzlich fängt sie an mir zu drohen, ich solle sie  nicht stören, sonst erzählte sie dem Direktor, dass ich in der Klasse auf die Lehrerin gespuckt habe. Dann nimmt sie mich an den Haaren und zerrt mich in die Klasse. Ich setze mich ebenfalls auf meinen Platz. Dring, dring! Endlich! Es klingelt, wir können in die Pause. Auf einmal schreit die Lehrerin: „Setzt euch wieder, wir setzen heute keinen Fuß hinaus!’’ Wir lernen und lernen. Doch dann klingelt es wieder. Die Lehrerin sieht uns an und murmelt:“ Ihr könnt jetzt nach Hause. Da Heute nur einmal Schule ist muss ich das nicht zu Hause ertragen denke ich bei mir. Ich betrete die Wohnung, gehe in das Wohnzimmer und sehe meine Mutter kochen. Ich rufe: ,, Mama die sonst so nette Frau Zuckerguss ist ein Monster!“ Doch sie lacht nur und tuschelt: ,, Ich, ich glaube nur sie hat keine gute Laune!“ Wenn sie nur wüsste, was da los ist“, denke ich. Ich mache meine Hausaufgaben mache mich fertig fürs Bett. Ich  lege  mich in mein Bett und denke über alles nach. Doch plötzlich mache ich meine Augen auf. Ich bin ganz zerschwitzt und zittere. Meine Mutter steht vor meinem Bett und fragt: ,, Was ist los, hast du schlecht geschlafen?“ Darauf antworte ich ihr: ,, Ja aber das heißt ja dass ich das nur geträumt habe!“ Ich sehe auf den Wecker und oh mein Gott es ist schon zehn vor sieben. Ich mache mich fertig esse schnell ein Brot Marmelade und renne zur Bushaltestelle. Ich sehe mein Bus schon von weitem und oh Schreck. Er ist schwarz. Das kommt mir irgendwie bekannt vor. Aber das kann doch nicht möglich sein. Nein, nein.
Tolle Aufsätze Lesen: